CareLit Fachartikel

Pseudolymphomatöse Fremdkörperreaktion nach Tätowierung

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2014 · Heft 06 · S. 379-382

Dokument
1174963
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2014
Jahrgang 46
Seiten
379-382
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unverträglichkeitsreaktionen auf Schmucktätowierungen treten nur sehr selten auf. Eine 30-jährige Patientin litt, 6 Monate nach Tätowierung in den mit roten Pigmenten gefärbten Arealen des rechten Unterschenkels unter Schmerzen. Histologisch und immunhistochemisch fand sich ein Pseudolymphom. Einzig die tangentiale Excision der betroffenen Bereiche führte zu einer ausreichenden Sanierung, zur Defektdeckung erfolgten Spalthauttransplantate. 2 Jahre später war die Patientin noch immer schmerzfrei und die Wunden reizlos abgeheilt.

Schlagworte

Pseudolymphom Tätowierung Fremdkörperreaktion nach Tätowierung Unverträglichkeitsreaktion auf roten Tätowierungsfarbstoff pseudolymphoma tattoo allergic immune reaction after tattooing red tattoo reaction Patientin Pseudolymphomatöse Fremdkörperreaktion Zusammenfassung Unverträglichkeitsreaktionen Schmucktätowierungen Treten Selten