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Perioperatives medikamentöses Vorgehen bei kardialen

Priebe, H.-J.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 4 · S. 232 bis 250

Dokument
117505
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Priebe, H.-J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
232 bis 250
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Ätiologie der perioperativen kardialen Morbidität und Mortalität ist multifakto-riell. Bei der Vielzahl und Verschiedenheit der ätiologischen Faktoren ist nicht zu erwarten, dass eine einzige Maßnahme zuverlässig das perioperative kardiale Outcome nach nicht-kardiochirurgischen Eingriffen verbessern wird. Deshalb erscheint ein multifaktoriel-les, schrittweises Vorgehen angebracht. Berücksichtigt man die Pathophysiologie der atherosklerotischen koronaren Herzkrankheit, die nachgewiesene kardio-protektive Wirksamkeit einer intensiven medikamentösen Therapie im allgemeinmedizinischen Bereich, das beachtliche Ri…

Schlagworte

THERAPIE RISIKO STUDIE KHK MORTALITÄT MANAGEMENT MORBIDITÄT PATIENTEN DRUCK HOMÖOSTASE SAUERSTOFFVERBRAUCH MYOKARDINFARKT MUSKELZELLEN KOLLAGEN RUPTUR KORONARSTENOSE