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Seltener Tumor mit guter Prognose: das Analkarzinom – Wichtig ist die frühzeitige Diagnose

Johannes Jongen, Jonas Schumacher, Peter Niehoff, Volker Kahlke · Der Klinikarzt · 2014 · Heft 12 · S. 568-573

Dokument
1175174
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Johannes Jongen, Jonas Schumacher, Peter Niehoff, Volker Kahlke
Ausgabe
Heft 12 / 2014
Jahrgang 43
Seiten
568-573
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Analkarzinom ist mit einem Anteil von bis zu 5 % aller Karzinome im Gastrointestinaltrakt ein relativ seltener Tumor mit in den letzten Jahren steigender Inzidenz, der häufig (80–90 %) mit dem humanen Papillomavirus (HPV) assoziiert ist. Histologisch handelt es sich meist um ein Plattenepithelkarzinom. Die Diagnose eines Analrandkarzinoms ist über eine Inspektion und eine digital-rektale Untersuchung relativ einfach zu stellen und bioptisch bzw. über eine Exzision abzusichern. Danach folgen die üblichen Staginguntersuchungen. Kleine, gut differenzierte Analrandkarzinome (pT1 und pT2) und pT1-…

Schlagworte

Anal carcinoma human papilloma virus (HPV) diagnosis combined radiochemotherapy (RCT) brachytherapy rectal excision prognosis Tumor Digital-rektale Untersuchung Brachytherapie Strahlentherapie Chemotherapie Der Klinikarzt