CareLit Fachartikel

Totschlagsverfahren gegen Rechtsanwalt Wolfgang Putz (München) wegen aktiver Sterbehilfe

Schell, W.; · intensiv, Stuttgart · 2010 · Heft 3 · S. 99 bis 100

Dokument
117522
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Schell, W.;
Ausgabe
Heft 3 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
99 bis 100
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Die Patientin Erika K. (geboren 1931) lag seit einer Hirnblutung im Oktober 2002 im Koma in einem Pflegeheim. 2006 beauftragten die Kinder die RAe Putz und Steldinger in München, das Sterben ihrer Mutter zu ermöglichen. Der Frau - sie wurde künstlich ernährt - war zuletzt noch beim Umbetten der Arm gebrochen worden, weil sie unter Osteoporose litt. Im Krankenhaus amputierte man den Arm, weil die Mutter als Komapatientin den Arm ja nicht mehr brauche. Die Kinder informierte man erst später.

Schlagworte

STERBEN BUNDESGERICHTSHOF STERBEHILFE ENTSCHEIDUNG ERNÄHRUNG GERICHT KOMA ARM OSTEOPOROSE VERSTÄNDNIS POLIZEI ES LEBEN TOD INTENTION RECHTSPRECHUNG