CareLit Fachartikel

Krisenkarten zur Prävention von Zwangseinweisungen

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2016 · Heft 05 · S. 253-259

Dokument
1175228
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Jahrgang 43
Seiten
253-259
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Beschreibung von Krisenwarnzeichen, Behandlungswünschen und Bewältigungsstrategien aus Patientensicht. Methode: Inhaltsanalyse der Krisenkarten von 108 Patienten mit Zwangseinweisungen. Ergebnisse: Die Patienten formulieren eine große Bandbreite von Krisenwarnzeichen, am häufigsten negative Gedanken/Gefühle (48 %), zahlreiche Behandlungswünsche und konkrete Bewältigungsstrategien. Schlussfolgerungen: Krisenkarten ermöglichen den aktiven Einbezug der Patientenperspektive in die Behandlung und dienen bei der Verarbeitung und der Prävention von Krisen als Kommunikationshilfe.

Schlagworte

Krisenkarte Behandlungswünsche Unterbringung Empowerment qualitative Forschung crisis card treatment preferences involuntary admission qualitative research Krisenkarten Prävention Zwangseinweisungen Krisenwarnzeichen Bewältigungsstrategien Zusammenfassung Beschreibung