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Plastische Deckung ausgedehnter Defekte nach exenterativen Eingriffen im Becken

A. Abdou, H. Bruns, A. Troja, D. Antolovic, L. Li, H.-R. Raab · Zentralblatt für Chirurgie · 2015 · Heft 02 · S. 214-218

Dokument
1175293
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. Abdou, H. Bruns, A. Troja, D. Antolovic, L. Li, H.-R. Raab
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
214-218
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die erweiterte Resektion von malignen Erkrankungen des kleinen Beckens führt zu großen Weichteildefekten im Bereich des Perineums. Dies ist der Fall bei Prozeduren wie z. B. ausgedehnter extralevatorischer Rektumexstirpation und Beckenexenteration. Aus solchen Eingriffen resultieren große sakrale/perineale Wunden, die in aller Regel schwer zu versorgen sind. Ein primärer Verschluss im kleinen Becken ist, aufgrund der häufig vorangegangenen Radiatio und der fehlenden Gewebesubstanz nach Resektion (insbesondere Muskelgewebe), oft nicht oder nur unter nicht akzeptabler Spannung durchzuführen. Die Fo…

Schlagworte

Beckenexenteration Wundinfekt Lappenplastik Wundheilungsstörung pelvic exenteration wound infection plastic reconstruction wound healing disorder Becken Zentralblatt für Chirurgie