Possible Effect of Extended Use of Hormonal Contraception on Increased Levels of Antiphospholipid Antibodies in Infertile Women
Z. Ulcova-Gallova, K. Bibkova, Z. Micanova, P. Losan, K. Babcova · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 03 · S. 251-254
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zielsetzung: Das erhöhte Auftreten von Antiphospholipid-Antikörpern im Blut ist mit der Autoimmunerkrankung Antiphospholipid-Syndrom (APS) assoziiert und spielt bekanntlich eine Rolle bei Infertilität. In Frauen mit Fertilitätsproblemen wurde die mögliche Auswirkung der Langzeiteinnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel auf die Autoimmunität untersucht, die auch nach Absetzen des Mittels fortbesteht. Methoden: In 1190 unfruchtbaren Frauen im Alter von 21–46 (Durchschnittsalter: 29,3) Jahren wurden Hormonstatus und Eisprung sowie die durch ELISA ermittelte humorale Immunreaktion auf 8 Phospho…