CareLit Fachartikel

Rezidivdiagnostik des Prostatakarzinoms mit PSMA-Liganden PET/CT und die initialen klinischen Erfahrungen mit der PSMA-basierten Radioligandentherapie

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 02 · S. 124-130

Dokument
1175384
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 38
Seiten
124-130
Erschienen: 2015-05-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Die PET/CT mit dem PSMA-Liganden 68Ga-PSMA-11 gilt als Durchbruch in der Diagnostik des rezidivierenden Prostatakarzinoms (PCa) und hat sich seit seiner klinischen Einführung im Mai 2011 rasch national und international verbreitet. Die meisten PCa-Metastasen sind 3 h p. i. deutlicher zu sehen als in früheren Aufnahmen. Die PSMA-Liganden PET/CT hat sich gegenüber der etablierten Cholin-PET/CT sowohl bei der Speicherintensität als auch beim Kontrast der PCa-Herde v. a. bei niedrigen PSA-Werten und hohem Gleason-Score (GSC) als signifikant überlegen gezeigt. Eine weitere Analyse bei 319 Pat…

Schlagworte

PSMA PET/CT Prostatakarzinom prostata carcinoma Diagnostik Betrug Cholin Der Nuklearmediziner