CareLit Fachartikel

Zitratantikoagulation – Hintergründe zur Behandlung von Nierenkranken

Christian Aymanns · Dialyse aktuell · 2015 · Heft 02 · S. 96-103

Dokument
1175405
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Christian Aymanns
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
96-103
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Patienten mit akutem oder chronischem Nierenversagen weisen gegenüber Nierengesunden ein erhöhtes Blutungsrisiko auf. Soll eine Nierenersatzbehandlung erfolgen, wird das Blutungsrisiko durch Heparin nochmals gesteigert. Liegen bereits Blutungen vor oder ist das Blutungsrisiko sehr hoch, liegt es nahe, auf Heparin nach Möglichkeit zu verzichten. Bereits in den 1960er-Jahren wurde das erste Mal über die regionale Antikoagulation mit Zitrat zur Aufrechterhaltung eines extrakorporalen Kreislaufs geschrieben. Diese Form der Antikoagulation hat sich in den letzten Jahren vor allem im intensivmedizinischen Bereich etab…

Schlagworte

regional citrate anticoagulation renal replacement therapy haemodialysis Blutungsrisiko Zitratantikoagulation Behandlung Heparin Bereits Antikoagulation Zitrat Umsetzung Hintergründe Nierenkranken Akutem Chronischem Dialyse aktuell