CareLit Fachartikel

Finanzierung von Arzneimittelstudien durch pharmazeutische Unternehmen und die Folgen

Gundert-Remy, U.; Limbach, U.; Pachl, H.; Schott, G.; Lieb, K.; Ludwig, W.-D.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 4 · S. 279 bis 285

Dokument
117551
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gundert-Remy, U.; Limbach, U.; Pachl, H.; Schott, G.; Lieb, K.; Ludwig, W.-D.;
Ausgabe
Heft 4 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
279 bis 285
Erschienen: 2010-04-23 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

57 Publikationen wurden in die Auswertung eingeschlossen (Teil 1 und 2 der Publikation). Veröffentlichte Arznei-mittelstudien, die von pharmazeutischen Unternehmen finanziert werden oder bei deren Autoren ein finanzieller Interessenkonflikt vorliegt, ergeben häufiger ein für die Pharmafirma vorteilhaftes Ergebnis als aus anderen Quellen finanzierte Untersuchungen. Außerdem werden die Resultate öfter zugunsten des Sponsors interpretiert als in unabhängig finanzierten Studien. Es zeigten sich Hinweise, dass pharmazeutische Unternehmen das Studienprotokoll zu ihren Gunsten beeinflussen. Die methodische Qualität in…

Schlagworte

UNTERNEHMEN FINANZIERUNG STUDIE VERGLEICH ONKOLOGIE ARZNEIMITTEL BERLIN HÄMATOLOGIE PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE PUBMED PUBLIKATIONEN INTERESSENKONFLIKT BEURTEILUNG INDUSTRIE KOHORTENSTUDIEN