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Aspirin-Prophylaxe nach Erst-Trimester-Screening für Präeklampsie – Erste Outcomedaten

I Lakovschek, B Csapo, V Kolovetsiou-Kreiner, K Mayer-Pickel, C Stern, U Lang, M Cervar-Zivkovic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07

Dokument
1175697
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I Lakovschek, B Csapo, V Kolovetsiou-Kreiner, K Mayer-Pickel, C Stern, U Lang, M Cervar-Zivkovic
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-07-03 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Präeklampsie betrifft ca. 2 – 8% aller Schwangeren und ist eine der Hauptursachen für mütterliche und perinatale Morbidität und Mortalität. Die bisherigen Untersuchungen haben gezeigt, dass die prophylaktische Gabe von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure = ASS 50 – 150 mg/Tag mit einer Reduktion der Inzidenz und/oder des Schweregrades der Präeklampsie assoziiert ist, wenn die Behandlung vor dem 16. Schwangerschaftswoche (SSW) begonnen wird. Mit der Einführung des Präeklampsie-Screenings im ersten Trimester, können die Frauen mit erhöhtem Risiko für Präeklampsie besser identifiziert werden. In einer…

Schlagworte

Präeklampsie Schwangerschaft Aspirin Acetylsalicylsäure Geburtshilfe und Frauenheilkunde