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Thrombozytenrefraktärität

H. Wandt, K. Schäfer-Eckart · Transfusionsmedizin · 2015 · Heft 04 · S. 186-188

Dokument
1175780
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
H. Wandt, K. Schäfer-Eckart
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
186-188
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Thrombozytenrefraktärität wird bei etwa 10–20 % der Patienten mit substitutionspflichtiger Thrombozytopenie gesehen. Nur bei ca. 3–5 % der Patienten beruht die Refraktärität auf einer immunologischen Ursache. In diesen Fällen sind immer HLA-/HPA-kompatible Thrombozytenkonzentrate (TK) erforderlich. Bei der Mehrzahl der Patienten handelt es sich jedoch um eine Refraktärität gegenüber TK aufgrund von patienteneigenen Faktoren. Wir berichten über einen solchen Fall, bei dem durch die Transfusion einer ausreichend großen Menge an TK die Refraktärität durchbrochen werden konnte.

Schlagworte

Thrombozytenrefraktärität immunologische Refraktärität nichtimmunologische Refraktärität Thrombozytopenie Blutung platelet refractoriness immunological refractoriness non-immunological refractoriness thrombocytopenia bleeding Refraktärität Zusammenfassung Substitutionspflichtiger Gesehen Beruht Immunologischen