Die RAPID-Methode ist auch für die Peptidbestimmung beim Menschen geeignet und verbessert die Ausbeute der gemessenen Peptide
M Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: In der Adipositasforschung ist oftmals die Messung von nahrungsregulatorischen Hormonen – vorrangig Peptiden – notwendig. Zur korrekten Bestimmung sollte das Peptid stabil sein, eine Voraussetzung, die häufig nicht erfüllt ist, da viele Peptide rasch von Peptidasen degradiert werden. Wir entwickelten deshalb die RAPID-Methode, welche reduzierte Temperaturen, Azidifikation, Proteasehemmung, Isotopenkontrollen und Verdünnung kombiniert. Diese Methode verbesserte die Ausbeute bei 11/12 getesteten Peptiden bei Ratten. Ziele: Die RAPID-Methode für den Einsatz beim Menschen etablieren. Methoden: Die Ausbe…