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Die RAPID-Methode ist auch für die Peptidbestimmung beim Menschen geeignet und verbessert die Ausbeute der gemessenen Peptide

M Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08

Dokument
1175828
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Goebel-Stengel, P Teuffel, T Hofmann, P Prinz, P Kobelt, C Grötzinger, M Rose, B Klapp, A Stengel
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: In der Adipositasforschung ist oftmals die Messung von nahrungsregulatorischen Hormonen – vorrangig Peptiden – notwendig. Zur korrekten Bestimmung sollte das Peptid stabil sein, eine Voraussetzung, die häufig nicht erfüllt ist, da viele Peptide rasch von Peptidasen degradiert werden. Wir entwickelten deshalb die RAPID-Methode, welche reduzierte Temperaturen, Azidifikation, Proteasehemmung, Isotopenkontrollen und Verdünnung kombiniert. Diese Methode verbesserte die Ausbeute bei 11/12 getesteten Peptiden bei Ratten. Ziele: Die RAPID-Methode für den Einsatz beim Menschen etablieren. Methoden: Die Ausbe…

Schlagworte

Blut Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie