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Nutzen der Dünndarmkapselendoskopie bei Patienten mit Peutz-Jeghers Syndrom

C Pox, J Lahr, M Steckstor, K Schulmann, W Schmiegel · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08

Dokument
1175834
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
C Pox, J Lahr, M Steckstor, K Schulmann, W Schmiegel
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Das Peutz-Jeghers Syndrom (PJS) ist eine seltene autosomal dominant vererbte Erkrankung, die mit hamartomatösen Polypen des GI-Traktes einhergeht, am häufigsten lokalisiert im Dünndarm. Zur Vermeidung von polypenbedingten Komplikationen ist eine regelmäßige Überwachung des Dünndarms erforderlich. Daten aus Fallserien legen nahe, dass die Dünndarmkapselendoskopie (SBCE) eine sinnvolle Methode zur Überwachung des Dünndarms ist. Ziel der Studie war ein Vergleich der Dünndarmkapselendoskopie mit anderen diagnostischen Methoden sowie eine Untersuchung des optimalen Überwachungsintervalls. Material und Met…

Schlagworte

Polypen Wurden Dünndarmkapselendoskopie Mr-Sellink Insgesamt Peutz-Jeghers Syndrom Dünndarm Polypenbedingten Komplikationen Überwachung Dünndarms Zeitschrift für Gastroenterologie