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TIPS: Ist die Unterdilatation eines Nitinol-Stents eine Illusion?

M Rössle, A Mollaiyan, D Bettinger, R Thimme · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08

Dokument
1175842
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Rössle, A Mollaiyan, D Bettinger, R Thimme
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Ein sehr übliches Vorgehen bei der TIPS-Anlage ist es, einen größeren Stent (10 mm Durchmesser) zu implantieren und diesen primär nur auf 8 mm aufzudehnen. Dieses Vorgehen beruht auf der Vorstellung, durch den kleinen Shunt die Enzephalopathierate zu reduzieren, im Bedarfsfalle jedoch eine spätere Stenterweiterung vornehmen zu können. Seit fast 20 Jahren werden für die TIPS-Anlage nahezu ausschließlich Nitinol (Nickel-Titan) Stents verwendet, die ein sog. Gedächtnis haben und stets bestrebt sind, ihren festgelegten (nominalen) Durchmesser zu erreichen. Die Radialkräfte, die hierfür sorgen, können von…

Schlagworte

Dilatation Betrug Zeitschrift für Gastroenterologie