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Das postinfektiöse Reizdarmsyndrom nach Enterocolitis kann im prospektiven Verlauf individuell fluktuieren und wird durch Rom-III Kriterien unterschätzt

V Andresen, B Löwe, B Riegel, J Keller, M von Wulffen, P Layer, A Lohse, W Broicher · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 08

Dokument
1175855
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
V Andresen, B Löwe, B Riegel, J Keller, M von Wulffen, P Layer, A Lohse, W Broicher
Ausgabe
Heft 08 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-08-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Bakterielle Enterocolitiden sind ein wichtiger Risikofaktor für das post-infektiöse Reizdarmsyndrom (PI-RDS). Bisherige Studien haben nur im Querschnitt allgemeine RDS-Prävalenzen zu bestimmten Zeitpunkten nach Infektion untersucht, während individuelle Längsschnittstudien fehlen. Es war daher unser Ziel, das individuelle Auftreten eines RDS und dessen Verlauf prospektiv in einer Kohorte von Patienten mit hämorrhagischer EHEC O104:H4-Enterocolitis zu erfassen. Material und Methoden: In dieser Kohortenstudie wurden 389 Patienten mit hämorrhagischer Enterocolitis durch EHEC O104:H4 aus 13 Kliniken pros…

Schlagworte

Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie