CareLit Fachartikel

Keine volle Übernahme von Beiträgen zur privaten Krankenversicherung für ALG-Il-Bezieher; Verfassungsmäßigkeit; fehlender Anordnungsgrund im vorläufigen Rechtsschutzverfahren

ZFSH/SGB, Starnberg · 2010 · Heft 5 · S. 302 bis 307

Dokument
117586
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
302 bis 307
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der 1967 geborene Antragsteller übte eine selbstständige Tätigkeit als Elektriker aus und war seitdem bei der Landeskrankenhilfe (LKH) V.V.a.G. privat kranken versichert. Zumindest seit Mai 2000 bezog er Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz (BSHG); in diesem Rahmen wurden auch die Beiträge zu seiner privaten Krankenversicherung und Pflegeversicherung (seit Januar 2004: 259,23 Euro, davon Krankenversicherung 242,14 Euro) übernommen.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG BEITRÄGE THERAPIE SOZIALGESETZBUCH KRANKHEIT BEDARFSPLANUNG HÖHE SCHREIBEN ZEIT ES RECHTSPRECHUNG INTENTION VERSICHERUNG PERSONEN LEISTUNG BERLIN