CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der automatischen Schlafstadienklassifikation und ihre Grenzen

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2015 · Heft 03 · S. 128-135

Dokument
1175887
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 46
Seiten
128-135
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Die Referenzuntersuchung im Schlaflabor ist die kardiorespiratorische Polysomnografie. Diese ist bezogen auf Signalkonfiguration, Aufnahmetechnik und Visualisierung gut standardisiert. Die Untersuchung erfordert einen hohen Zeitaufwand bei Aufzeichnung und visueller Auswertung. Eine computergestützte Auswertung kann den Zeitaufwand reduzieren und die Reliabilität der Auswertung verbessern. Eine computergestützte Auswertung ist bislang nicht akzeptiert, da diagnoserelevante Fehlklassifikationen befürchtet werden. Die Prinzipien einer automatischen Schlafauswertung sind bekannt. Sie kann d…

Schlagworte

Polysomnografie Computer-gestützte Schlaf-Aufzeichnung Cyclic alternating pattern Schlaf-EEG EOG EMG polysomnography computer-assisted sleep recording sleep EEG Bewegungsstörungen Atmungsstörungen Abnormitäten Klinische Neurophysiologie