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Physikalisch bedingte Artefakte bei „neuen“ PET-Nukliden

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 04 · S. 234-240

Dokument
1175989
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 38
Seiten
234-240
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Nuklearmedizin werden immer wieder neue PET-Nuklide benutzt, die jeweils auch bestimmte (Bild-)Artefakte und physikalische Besonderheiten mit sich bringen. Dazu zählen Cu-64, Ga-68, Zr-89, Y-90 und I-124. Im Vergleich zum meistgenutzten Nuklid im PET – F-18 – haben die Positronen bei Ga-68 eine höhere kinetische Energie und sorgen so für eine leichte Verschmierung im rekonstruierten PET-Bild einhergehend mit einem Auflösungsverlust. Bei dem eigentlich als β −-Strahler bekannten Y-90 treten mit sehr niedrigem Anteil (3,2×10−5) zusätzlich Positronen auf, die eine posttherapeutische Verteilun…

Schlagworte

Neue PET-Nuklide Monte-Carlo-Simulation Artefakte Durchscheineffekt Positronenreichweite New PET-nuclides Monte-Carlo-simulations imaging-artifacts shine-through positron-range Der Nuklearmediziner