Physikalisch bedingte Artefakte bei „neuen“ PET-Nukliden
N.N. · Der Nuklearmediziner · 2015 · Heft 04 · S. 234-240
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In der Nuklearmedizin werden immer wieder neue PET-Nuklide benutzt, die jeweils auch bestimmte (Bild-)Artefakte und physikalische Besonderheiten mit sich bringen. Dazu zählen Cu-64, Ga-68, Zr-89, Y-90 und I-124. Im Vergleich zum meistgenutzten Nuklid im PET – F-18 – haben die Positronen bei Ga-68 eine höhere kinetische Energie und sorgen so für eine leichte Verschmierung im rekonstruierten PET-Bild einhergehend mit einem Auflösungsverlust. Bei dem eigentlich als β −-Strahler bekannten Y-90 treten mit sehr niedrigem Anteil (3,2×10−5) zusätzlich Positronen auf, die eine posttherapeutische Verteilun…