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Fetales Steißbeinteratom – eine Gegenüberstellung zweier Fallberichte

T Große-Steffen, J Fleischmann, T Schaible, M Sütterlin, R Schaffelder · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2015 · Heft 11

Dokument
1176021
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T Große-Steffen, J Fleischmann, T Schaible, M Sütterlin, R Schaffelder
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-11-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fetale Steißbeinteratome haben eine Inzidenz von ca. 1:40000. Teratome leiten sich von pluripotenten embryonalen Stammzellen ab. Polyhydramnion, fetaler Hydrops, Plazentamegalie, frühes Entdecken und solide Plazentastruktur werden als negative Prognosefaktoren beschrieben. 1. Fall: Eine 38-jährige II-Gravida I-Para stellte sich mit fetalem Steißbeinteratom mit 21 + 2 SSW vor. Es zeigte sich zudem ein massives Polyhydramnion, das im Verlauf mehrfach entlastungspunktiert wurde. Vor Entbindung hatte das Teratom einen Durchmesser von 17 cm. Mit 34 + 3 SSW erfolgte die prim. Sectio mit T-Schnitt-Uterotomie zur Entbin…

Schlagworte

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