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Der intraossäre Zugang – Im Notfall schnell zum Gefäßsystem

Thorsten Hess, Roman Böhmer, Markus Stuhr, Thoralf Kerner · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2015 · Heft 03 · S. 180-188

Dokument
1176112
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Thorsten Hess, Roman Böhmer, Markus Stuhr, Thoralf Kerner
Ausgabe
Heft 03 / 2015
Jahrgang 5
Seiten
180-188
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Abstract Die intraossäre Punktion ist der primäre Zugangsweg bei vitaler Indikation sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern, sofern nicht bereits ein geeigneter venöser Zugang vorhanden ist oder voraussichtlich nicht schnell genug (< 1–2 min) zu etablieren ist.Der intraossäre Zugang (IOZ) dient der notfallmäßigen Verabreichung von Medikamenten. Ein vital stabiler Patient profitiert in der Regel nicht, die rein prophylaktische Anlage eines IOZ ist nicht indiziert.Es stehen manuelle, halb- und vollautomatische Techniken zur Verfügung. Der Arzt muss das ihm jeweils zur Verfügung stehende Verfahren genau kennen…

Schlagworte

invasive Notfalltechniken intraossärer Zugang Intraossäre Zugang Schnell Sowohl Techniken Verfügung Vergleich Notfall Gefäßsystem Abstract Punktion Primäre Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung