CareLit Fachartikel
Der Geruchssinn bei Patienten mit Angststörungen
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 02 · S. 83-85
Dokument
1176148
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zwischen dem Geruchssinn und den neuronalen Angstnetzwerken besteht ein enger funktionaler Zusammenhang, denn Gerüche und Angstgefühle werden von denselben Hirnstrukturen verarbeitet. Neuere Forschungen zeigen, dass einige psychiatrische Erkrankungen, wie Angststörungen und Depressionen, mit Veränderungen der Riechleistung einhergehen – ein vielversprechender Ansatzpunkt für Diagnostik und Therapie.
Schlagworte
Angststörungen
Diagnostik
PiD - Psychotherapie im Dialog