CareLit Fachartikel

Der Geruchssinn bei Patienten mit Angststörungen

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2015 · Heft 02 · S. 83-85

Dokument
1176148
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
83-85
Erschienen: 2015-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Zwischen dem Geruchssinn und den neuronalen Angstnetzwerken besteht ein enger funktionaler Zusammenhang, denn Gerüche und Angstgefühle werden von denselben Hirnstrukturen verarbeitet. Neuere Forschungen zeigen, dass einige psychiatrische ­Erkrankungen, wie Angststörungen und Depressionen, mit Veränderungen der Riechleistung einhergehen – ein vielversprechender Ansatzpunkt für Diagnostik und Therapie.

Schlagworte

Angststörungen Diagnostik PiD - Psychotherapie im Dialog