CareLit Fachartikel
Kann man schlechte Laune einfach wegessen
N.N. · Erfahrungsheilkunde · 2015 · Heft 06 · S. 328-332
Dokument
1176299
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Neuere Forschungen weisen darauf hin, dass Depressionen – nicht nur, aber auch – Entzündungskrankheiten sind. Zwei wichtige antiinflammatorische Substanzen sind Omega-3-Fettsäuren und das Vitamin D. Nach epidemiologischen Studien ist das Risiko für eine Depression bei guter Versorgung geringer. Interventionell können schnellere Therapieerfolge bei optimaler Versorgung mit diesen Nährstoffen erzielt werden. In diesem kurzen Review werden einige Studien sowie eine Kasuistik vorgestellt.
Schlagworte
Depression
Omega-3-Fettsäuren
Vitamin D
omega-3-fatty acids
Erfahrungsheilkunde