T2-Mapping der Leber zur Beurteilung des Gewebeödems nach partieller Leberischämie
H Lang, S Rong, D Hartung, R Chen, M Gutberlet, M Meier, F Wacker, F Gueler, K Hueper · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Durchblutungsstörungen der Leber treten bei großen Operationen, Schock oder Lebertransplantation auf. Sie können zu einem Ischämie/Reperfusionsschaden (IRI) und in der Folge zu einer Leberfunktionsstörung führen. Ziel war es, im Mausmodell die Ausprägung des Gewebeödems nach IRI mittels T2-Mapping im Vergleich zu Leberenzymen und pro-inflammatorischen Zytokinen zu untersuchen. Material und Methodik: Bei C57Bl/6 Mäusen wurde durch transientes Abklemmen der Gefäße der ventralen Leberanteile für 60 min (n = 19) bzw. 90 min (n = 9) ein IRI erzeugt. Als Kontrolle dienten n = 9 gesunde Tiere. Die Untersuc…