Die Auswirkung der Dichte von Prostata-spezifischem Antigen auf den positiven prädiktiven Wert der intermediären multiparameterischen Prostata-MRT (PIRADS 3)
N Hansen, T Barrett, B Koo, F Gallagher, V Gnanapragasam, A Doble, O Bratt, C Kastner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Wir untersuchten ob die Dichte von Prostata-spezifischem Antigen (PSA) einen zusätzlichen Nutzen darstellt in Bezug auf den positiven prädiktiven Wert (PPW) einer mpMRT mit intermediären Läsionen (PIRADS3) bei Männern mit vorherigen negativen Biopsien oder unter aktiver Überwachung aufgrund eines niedrigmalignen Karzinoms. Material und Methodik: 95 Männer (Altersmedian 65) hatten eine mpMRT mit intermediärem Befund (PIRADS3) und erhielten eine gezielte sowie systematische transperineale MR/US Fusionsbiopsie an unserer Klinik von 2013 – 2015. 75 (79%) hatten vorherige negative Biopsien, 20 (21%) ware…