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Fulminante Erstmanifestation eines M. Wilson mit gutem Ausgang

FP Reiter, C Steib, R Zachoval, EN de Toni, A Benesic, J Omary, SD Hohenester, M Guba, G Sauter, K Parhofer, AL Gerbes, GU Denk · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2016 · Heft 05

Dokument
1176525
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
FP Reiter, C Steib, R Zachoval, EN de Toni, A Benesic, J Omary, SD Hohenester, M Guba, G Sauter, K Parhofer, AL Gerbes, GU Denk
Ausgabe
Heft 05 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-05-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Der M. Wilson ist eine seltene angeborene Kupferstoffwechselstörung, die vor allem die Leber und das Nervensystem betrifft. Ein Großteil der Erkrankten entwickelt erst allmählich Symptome einer Leber- bzw. Nervenerkrankung. Bei einzelnen Patienten kommt es zu einer akuten, fulminanten Erstmanifestation mit den Zeichen eines akuten Leberversagens mit meist infaustem Ausgang, wenn keine Lebertransplantation erfolgt. Methoden: Wir präsentieren den Fall einer 18-jährigen Frau, die bei sich einen Sklerenikterus bemerkte. Kurz darauf synkopierte sie und wurde in ein heimatnahes Akutkrankenhaus aufgenommen…

Schlagworte

Anämie Coeruloplasmin Bilirubin Denken Alkoholkonsum Adoleszenz Neurologie Hepatitis Zeitschrift für Gastroenterologie