CareLit Fachartikel

Die Häufigkeit einer verstärkten postpartalen Blutung – eine Erhebung an 13186 Geburten der LMU Frauenklinik

S Heublein, C Hübener, K Harst, C Deppe, M Delius, S Mahner, U Hasbargen, S Hecht · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1176798
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Heublein, C Hübener, K Harst, C Deppe, M Delius, S Mahner, U Hasbargen, S Hecht
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Auch heutzutage zählt die verstärkte postpartale Blutung (postpartale Hämorrhagie (PPH)) zu den häufigsten Ursachen mütterlicher Mortalität. In Abhängigkeit der verwendeten Definition wird die Inzidenz der PPH auf 5 – 10% aller Geburten geschätzt, wobei in den Industriestaaten eine steigende PPH-Rate verzeichnet wird. Als Ursache hierfür werden unterschiedliche Risikofaktoren diskutiert. Aktuelle Zahlen fehlen jedoch und werden in der hier dargestellten Studie vorgestellt. Materialien: Alle (n = 13186) im Zeitraum 2004 – 2013 am Perinatalzentrum Großhadern durchgeführten Geburten (n (vaginal spontan…

Schlagworte

Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde