CareLit Fachartikel

Der „Pay-for-Performance“-Ansatz im Krankenhausstrukturgesetz

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 02 · S. 133-136

Dokument
1176881
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
133-136
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Würde ein vom Krankenhausstrukturgesetz abgeleitetes „Pay-for-Performance“-Prinzip für die Kardiologie umgesetzt werden, ist mit Performance-Indikatoren zu rechnen, die sich aus der schon jetzt gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätssicherung ableiten lassen. In Frage kämen etwa die risikoadjustierte Mortalität bei Herzkathetereingriffen oder die „Door-to-Balloon“-Zeit beim akuten ST-Hebungsinfarkt. Werden die Prozesse anhand dieser Indikatoren optimiert, könnte dies den Patienten nutzen und ab 2017 auch direkt erlöswirksam werden.

Schlagworte

Pay-for-Performance Behandlungsqualität kardiologische Performance-Indikatoren pay for performance in hospital quality assessment performance indicators in cardiology Kardiologie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift