CareLit Fachartikel
Der „Pay-for-Performance“-Ansatz im Krankenhausstrukturgesetz
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 02 · S. 133-136
Dokument
1176881
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Würde ein vom Krankenhausstrukturgesetz abgeleitetes „Pay-for-Performance“-Prinzip für die Kardiologie umgesetzt werden, ist mit Performance-Indikatoren zu rechnen, die sich aus der schon jetzt gesetzlich vorgeschriebenen Qualitätssicherung ableiten lassen. In Frage kämen etwa die risikoadjustierte Mortalität bei Herzkathetereingriffen oder die „Door-to-Balloon“-Zeit beim akuten ST-Hebungsinfarkt. Werden die Prozesse anhand dieser Indikatoren optimiert, könnte dies den Patienten nutzen und ab 2017 auch direkt erlöswirksam werden.
Schlagworte
Pay-for-Performance
Behandlungsqualität
kardiologische Performance-Indikatoren
pay for performance
in hospital quality assessment
performance indicators in cardiology
Kardiologie
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift