CareLit Fachartikel

Mobbing am Arbeitsplatz – Erklärungsmodelle, Differenzialdiagnostik und resultierende Gesundheitsfolgen

Volker Köllner, Wolfgang Söllner · Der Klinikarzt · 2016 · Heft 01 · S. 20-25

Dokument
1176955
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Volker Köllner, Wolfgang Söllner
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 45
Seiten
20-25
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Als Mobbing werden geplante Schikanen oder Anfeindungen gegen eine Person mindestens einmal pro Woche über 6 Monate mit dem Ziel des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis bezeichnet. Die Prävalenz liegt in Deutschland bei etwa 3 %, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Die höchsten Prävalenzraten finden sich im Dienstleistungssektor sowie im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen. Ätiopathogenetisch wird Mobbing als multifaktorieller Prozess mit individuellen und beruflich-gesellschaftlichen Faktoren aufgefasst, wobei nicht gelöste Konflikte und betriebliche Veränderungen im Vordergrund stehen. Mobbing…

Schlagworte

Bullying psychosocial stress mental health conflicts at the workplace work related health hazards adjustment disorder Arbeitsverhältnis Deutschland Arbeit Arbeitsplatz Der Klinikarzt