CareLit Fachartikel

Konservative und chirurgische Wundbehandlung bei akuten und chronischen Bestrahlungsfolgen

Rab, M.; Koller, R.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2010 · Heft 5 · S. 106 bis 110

Dokument
117705
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Rab, M.; Koller, R.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 4
Seiten
106 bis 110
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Die als Frühbzw. Spätfolge von medizinischer Strahlenbehandlung auftretenden Veränderungen sind heute wesentlich seltener als früher anzutreffen. In der Frühphase der Irradiation stehen prophylaktische Maßnahmen im Vordergrund. Kommt es zu Läsionen, sind zunächst konservative Maßnahmen, im Wesentlichen alle Formen einer stadiengerechten feuchten Wundbehandlung, indiziert. Bei Chronifizierung oder Freiliegen von tieferen Strukturen wie Knochen, Gelenken oder Blutgefäßen besteht die Indikation zur operativen Behandlung. Diese besteht in radikalem, oft mehrzeitigen Debridement, wobei im Intervall eine Unterdruckthe…

Schlagworte

HAUT THERAPIE INDIKATION KNOCHEN CHIRURGIE MANAGEMENT GEWEBE STRAHLUNG STRAHLENTHERAPIE RADIOONKOLOGIE ELEKTRONEN STRAHLENDOSIS ROLLE ZELLEN NERVENSYSTEM ERYTHEM