CareLit Fachartikel

Schwierge endotracheale Intubation infolge oropharyngealer Verletzung bei einem vierjährigen Jungen

Bopp, Ch.; Praetorius, M.; Sertel, S.; Hotz, L.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 5 · S. 286 bis 289

Dokument
117711
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Bopp, Ch.; Praetorius, M.; Sertel, S.; Hotz, L.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
286 bis 289
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Wir berichten über einen vierjährigen Jungen, der sich akzidentiell ein oro-pharyngeales sanierungsbedürftiges Pfählungstrauma zuzog. Während der Narkoseinduktion war der Atemweg bei suffizienter Maskenbeatmung nur unter erschwerten Bedingungen endotracheal zu sichern, da die fast komplett abgerissene Tonsille den Larynx-eingang verlegte. Es werden die Inzidenz von akzi-dentiellen oropharyngealen Verletzungen im Kindesalter und die Risiken für das Atemwegsmanagement diskutiert. Eine gezielte präoperative Evaluation und eine enge interdisziplinäre Kooperation werden gefordert.

Schlagworte

INTUBATION VERLETZUNG EVALUATION BLUTUNG KIND MANAGEMENT TONSILLE ES INZIDENZ ATEMWEGSMANAGEMENT MUND THERAPIE AUSKULTATION LUNGE OROPHARYNX BLUTDRUCKMESSUNG