Kardiogener Schock: perkutanes LVAD
N.N. · Journal Club AINS · 2016 · Heft 01 · S. 30-31
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Philippe Gaudard und sein Team vom Arnaud de Villeneuve Hospital, Montpellier, Frankreich, führten eine beobachtende retrospektive Studie an ihrem Krankenhaus durch bei Patienten mit refraktärem kardiogenem Schock, die eine Impella 5.0 (perkutanes linksventrikuläres Herzunterstützungssystem, LVAD) erhielten (refraktärer kardiogener Schock: Gewebehypoxie – Serumlaktat erhöht, SvO2 erniedrigt – und Hypotension und „cardiac index“ < 2,2 l/min/m2 trotz adäquatem intravaskulären Volumen, Ionotropika und Vasopressoren). Innerhalb der ersten 48 h wurden zahlreiche Parameter erfasst, am Tag der Intensiv-Entlassung und a…