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„Residuales Risiko“: Wie wichtig sind High-Density-Lipoproteine und Triglyzeride?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 12 · S. 870-877

Dokument
1177130
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
870-877
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In klinischen Studien bewirkt die Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) mit Statinen eine Verminderung der Inzidenz kardiovaskulärer Ereignisse um etwa ein Drittel. Das bedeutet aber umgekehrt, dass ein sogenanntes „residuales Risiko“ bestehen bleibt. Neben hohem Lipoprotein(a) gelten Störungen im Stoffwechsel der triglyzeridreichen Lipoproteine und der High Density Liproteine als Effektoren des residualen Risikos. Beide Lipoproteinparameter korrelieren umgekehrt miteinander. Die ätiologischen Beiträge von Triglyzeriden und / oder HDL zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen lassen sich dah…

Schlagworte

Cholesterin Triglyzeride Remnants Lipoproteine hoher Dichte Atherosklerose cholesterol triglycerides high density lipoproteins atherosclerosis Diabetes Mellitus Chylomikronen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift