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Latente Hypothyreose – Laborkonstellation oder Krankheit?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 16 · S. 1134-1136

Dokument
1177247
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1134-1136
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Konstellation einer latenten Hypothyreose (erhöhtes TSH und normwertiges Thyroxin) sollte kontrolliert und deren Ursache abgeklärt werden. Aktuelle Studienergebnisse sind hinsichtlich der klinischen Relevanz einer latenten Hypothyreose beruhigend und sprechen dafür, dass die Diskussionen um den oberen TSH-Referenzbereich und viele sich daraus ergebenden Behandlungsforderungen unnötig sind. Die Mehrzahl der Studien und Metaanalysen zeigt bei TSH-Werten zwischen 5–10 mIU / l keine Assoziation mit Mortalität, kardiovaskulären Ereignissen, Frakturrate und kognitiven Einschränkungen. Altersbezogen…

Schlagworte

latente Hypothyreose subklinische Hypothyreose Diagnose Therapie subclinical hypothyroidism diagnosis treatment therapy Assoziation Autoimmunthyreoiditis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift