CareLit Fachartikel
Intraoperative Magnetresonanztomografie in der Gliomchirurgie – Wo stehen wir heute?
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2016 · Heft 03 · S. 239-250
Dokument
1177340
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die weitestgehende Resektion eines Glioms geht für die betroffenen Patienten mit einer verbesserten Prognose im Hinblick auf die Überlebensdauer einher. Das neurochirurgische Ziel der Gliomtherapie ist daher die weitestmögliche Entfernung eines kernspintomografisch erkennbaren Tumors unter Schonung funktionell relevanten Gewebes. Inwieweit die Resektionsradikalität in der Gliomchirurgie durch Einsatz der intraoperativen MRT gesteigert und präzisiert werden kann, ist Gegenstand dieses Artikels.
Schlagworte
Gliomchirurgie
Zusammenfassung
Weitestgehende
Resektion
Glioms
Betroffenen
Verbesserten
Prognose
Hinblick
Überlebensdauer
Einher
Neurochirurgische
Neuroradiologie Scan