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Intraoperative Magnetresonanztomografie in der Gliomchirurgie – Wo stehen wir heute?

N.N. · Neuroradiologie Scan · 2016 · Heft 03 · S. 239-250

Dokument
1177340
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neuroradiologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 06
Seiten
239-250
Erschienen: 2016-07-01 00:00:00
ISSN
1616-9697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die weitestgehende Resektion eines Glioms geht für die betroffenen Patienten mit einer verbesserten Prognose im Hinblick auf die Überlebensdauer einher. Das neurochirurgische Ziel der Gliomtherapie ist daher die weitestmögliche Entfernung eines kernspintomografisch erkennbaren Tumors unter Schonung funktionell relevanten Gewebes. Inwieweit die Resektionsradikalität in der Gliomchirurgie durch Einsatz der intraoperativen MRT gesteigert und präzisiert werden kann, ist Gegenstand dieses Artikels.

Schlagworte

Gliomchirurgie Zusammenfassung Weitestgehende Resektion Glioms Betroffenen Verbesserten Prognose Hinblick Überlebensdauer Einher Neurochirurgische Neuroradiologie Scan