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Die Pankreaslinksresektion mit autologem Fibrinkleber – Anwendung eines etablierten Versiegelungskonzepts in der Pankreaschirurgie

A. M. Luu, C. Braumann, O. Belyaev, M. Janot, W. Uhl, T. Herzog · Zentralblatt für Chirurgie · 2016 · Heft 06 · S. 625-629

Dokument
1177341
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
A. M. Luu, C. Braumann, O. Belyaev, M. Janot, W. Uhl, T. Herzog
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
625-629
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die postoperative Pankreasfistel nach Pankreaslinksresektion ist bis heute ein ungelöstes Problem, denn unabhängig von der Verschlusstechnik entwickeln etwa 30 % der Patienten nach einer Pankreaslinksresektion eine Pankreasfistel. Erstmals wurde bei Pankreaslinksresektionen autologes Fibrin (Vivostat®) zum additiven Abdichten des Pankreasabsetzungsrands verwendet. Ziel war es, zu untersuchen, ob ein verändertes postoperatives Ergebnis vorliegt. Patienten/Material und Methoden: Im Jahr 2015 wurde eine technische Fallserie bei 15 Patienten durchgeführt. Im Rahmen von Pankreaslinksresek…

Schlagworte

Pankreaslinksresektion Pankreasfistel autologer Fibrinkleber Vivostat Pankreasoperation pancreatic fistula autologous fibrin sealant distal pancreatectomy pancreatic surgery Wurde Pankreaslinksresektionen Fibrinkleber Postoperative Autologer Einem Grad-B-Fistel