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Erwerbsminderung bei Schizophrenie – eine empirische Analyse der Folgelasten

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2017 · Heft 02 · S. 93-98

Dokument
1177639
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
93-98
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Quantifizierung ökonomischer Folgen aufgrund von Erwerbsminderung bei Schizophrenie. Methodik Berechnung des Produktivitätsausfalls mittels Humankapitalansatz auf Basis von Daten der Deutschen Rentenversicherung. Ergebnisse Gesamtbelastung durch Rentenzahlungen 450 Mio. Euro. Morbiditäts- und mortalitätsbedingte indirekte Kosten in Höhe von 2,3 Mrd. Euro. Indirekte Kosten pro Frühberentung 17 000 – 28 000 Euro jährlich. Schlussfolgerung Einsatz frühzeitiger Präventionsmaßnahmen und Therapieverfahren zur Verhinderung einer Erwerbsminderung und Förderung beruflicher Wiedereingliederung.

Schlagworte

Schizophrenie indirekte Kosten Erwerbsminderung Berentung schizophrenia indirect cost disability pension early retirement Psychiatrische Praxis