CareLit Fachartikel
Epidemiologie, Ätiologie und Mortalität bei Querschnittlähmung
N.N. · neuroreha · 2016 · Heft 03 · S. 105-109
Dokument
1177715
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bis in die 1940er-Jahre führte eine komplette Querschnittlähmung im Bereich der Halswirbelsäule regelhaft innerhalb weniger Tage zum Tod. Während die Mortalität der Querschnittlähmung heute im Wesentlichen mit der Qualität der primärversorgenden medizinischen und rehabilitativen Strukturen zusammenhängt, ist die Lebenserwartung der Betroffenen vor allem dadurch bestimmt, ob es gelingt, den Patienten nach der Erstbehandlung in ein funktionierendes sozioökonomisches Umfeld zu integrieren und für den Fall von medizinischen Problemen eine qualifizierte Versorgung anzubieten.
Schlagworte
Querschnittlähmung
Medizinischen
Mortalität
Zusammenfassung
1940Er-Jahre
Führte
Komplette
Bereich
Halswirbelsäule
Regelhaft
Innerhalb
Weniger
neuroreha