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Der Festphasen-Kreuztest als valides diagnostisches Werkzeug zum Nachweis falsch positiver Kreuztestresultate bei Patienten mit begleitenden Autoimmunerkrankungen

G. Schlaf, A. Rothhoff, W. Altermann · Transfusionsmedizin · 2016 · Heft 04 · S. 169-173

Dokument
1177787
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
G. Schlaf, A. Rothhoff, W. Altermann
Ausgabe
Heft 04 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
169-173
Erschienen: 2016-11-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Zusammenfassung Donorspezifische Anti-HLA-Antikörper stellen die häufigste Ursache für hyperakute bzw. akute Abstoßungsepisoden nach Transplantationen solider Organe dar. Zum Ausschluss dieser Antikörper wurde bereits vor mehr als 40 Jahren der komplementabhängige Lymphozytotoxizitätstest (LZT/engl. CDC) entwickelt. Anhand einer Kasuistik wird dargestellt, wie dieses diagnostische Verfahren, ein funktioneller Vitalitätsassay, als gesetzlich vorgegebene Standardprozedur unter dem Einfluss der Typ-III-Autoimmunerkrankung systemischer Lupus erythematodes (SLE) zu einem falsch positiven Ergebnis führt und somit eine…

Schlagworte

donorspezifische Anti-HLA-Antikörper Kreuztest humane Leukozytenantigene systemischer Lupus erythematodes komplementabhängiger Lymphozytotoxizitätstest donor-specific anti-HLA antibodies crossmatch human leukocyte antigens systemic lupus erythematosus complement-dependent cytotoxicity assay Antikörper Artefakte Diagnostische Verfahren Transfusionsmedizin