CareLit Fachartikel

Sequenzielle Helicobacter-pylori-Eradikation nicht mehr überlegen

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 21 · S. 1527

Dokument
1177801
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 21 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1527
Erschienen: 2016-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Helicobacter-pylori-Infektionen können Magengeschwüre und -malignome verursachen. Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist mit dem Bakterium infiziert. Eradikationstherapien sind daher von größter Bedeutung. Ein Cochrane Review ergab nun, dass die sequenzielle Eradikation der Standardtherapie nicht vorgezogen werden sollte.

Schlagworte

Sequenzielle Helicobacter-Pylori-Infektionen Magengeschwüre Malignome Verursachen Hälfte Weltbevölkerung Bakterium Infiziert Eradikationstherapien Daher Größter DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift