Antikoagulanzien in der zahnärztlichen Chirurgie und Implantologie
N.N. · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2016 · Heft 11 · S. 542-546
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund des demografischen Wandels nimmt die Anzahl der Patienten unter Therapie mit oralen Antikoagulanzien deutlich zu. So nehmen in Deutschland derzeit etwa eine Million Menschen Substanzen zur oralen Antikoagulation ein1. Für den behandelnden Zahnarzt stellen diese Patienten eine besondere Herausforderung dar. Auch in der Implantologie werden oft ältere Patienten mit multiplen Grunderkrankungen therapiert. Eine Sicherung der suffizient gewährleisteten Kaufunktion ist das Ziel. Zur Vermeidung von Komplikationen bei der zahnärztlichen bzw. chirurgischen Behandlung ist es notwendig, Patienten mit einem erhöhte…