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Magnetresonanzmikroskopie des Akkommodationsapparats

T. Stahnke, S. Hadlich, A. Wree, R. F. Guthoff, O. Stachs, S. Langner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 12 · S. 1320-1323

Dokument
1177941
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Stahnke, S. Hadlich, A. Wree, R. F. Guthoff, O. Stachs, S. Langner
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
1320-1323
Erschienen: 2016-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ultrahochfeld-Magnetresonanzmikroskopie (MRM) erlaubt die Akquisition von Magnetresonanzbildern (MR-Bildern) mit einer Auflösung im Submillimeterbereich. Damit ermöglicht sie eine weitestgehend artefaktfreie, untersucherunabhängige Darstellung der Strukturen und der Konfiguration des humanen Auges, die üblicherweise durch herkömmliche Visualisierungstechniken nicht erreicht werden kann. Der vorliegende Artikel korreliert die MRM des anterioren Augenabschnitts und des Akkommodationsapparats bei 9,4 Tesla mit der konventionellen Histologie.

Schlagworte

Magnetresonanztomografie Akkommodation Linse Ziliarkörper Iris magnetic resonance tomography accommodation lens ciliary body Akkommodationsapparats Magnetresonanzmikroskopie Zusammenfassung Ultrahochfeld-Magnetresonanzmikroskopie Erlaubt Akquisition Magnetresonanzbildern