CareLit Fachartikel

Störungen der Selbstkontrolle aus forensischer Sicht

Hans-Ludwig Kröber · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2017 · Heft 01 · S. 84-87

Dokument
1178052
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hans-Ludwig Kröber
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
84-87
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Spielen ist nicht verboten, ob im Sandkasten oder im Kasino. ­Einvernehmlicher Sex mit einem zustimmungsfähigen Partner ist nicht verboten. Nicht einmal Alkohol- oder Zigarettenkonsum sind verboten, selbst wenn man die Kontrolle darüber weitgehend ­eingebüßt hat. Strafrechtliche Komplikationen schafft nicht das übermäßige Tun, sondern der mögliche Verschleiß sozialer Ressourcen, v. a. von Zeit und Geld. Für die Entscheidung, sich Geldmittel für die eigene Leidenschaft und den Lebensunterhalt durch Straftaten zu beschaffen, ist der Betreffende i.d.R. voll verantwortlich.

Schlagworte

Verboten Störungen Selbstkontrolle Forensischer Sicht Spielen Sandkasten Kasino Einvernehmlicher Einem Zustimmungsfähigen Partner PiD - Psychotherapie im Dialog