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Können Anti-VEGF-Injektionen Glaukom oder okuläre Hypertension verursachen?

I. Lanzl, K. Kotliar · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 02 · S. 191-193

Dokument
1178229
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
I. Lanzl, K. Kotliar
Ausgabe
Heft 02 / 2017
Jahrgang 234
Seiten
191-193
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Behandlung neovaskulärer Makulaerkrankungen werden intravitreale antivaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor-(Anti-VEGF-)Injektionen bei einer zunehmenden Anzahl an Patienten mit häufiger Frequenz angewandt. Da durch die Einspritzung der Substanzen das Volumen des Glaskörpers kurzzeitig erhöht wird, sind kurzdauernde Intraokulardruckerhöhungen nach Eingabe der Substanz bekannt. Es häufen sich jedoch nun auch Berichte, dass es zu einer langdauernden Intraokulardruckerhöhung nach multiplen Injektionen kommen kann. Dies kann auch bei Patienten der Fall sein, bei denen bisher kein Glaukom bekannt…

Schlagworte

Bevacizumab Ranibizumab vaskulärer endothelialer Wachstumsfaktor Glaukom Augeninnendruck Silikonöltröpfchen vascular endothelial growth factor silicone oil droplets intraocular pressure glaucoma Antikörper Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde