CareLit Fachartikel

Zervikale Myelopathie: Wann operieren?

N.N. · Die Wirbelsäule · 2017 · Heft 01 · S. 59-64

Dokument
1178251
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Wirbelsäule
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 01
Seiten
59-64
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
2509-8241

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die zervikale spondylogene Myelopathie (ZSM) führt zu einer funktionellen Schädigung des Rückenmarkes. Der klinische Verlauf ist variabel und zeitlich schwer einschätzbar. Die anhaltende Kompression des Rückenmarkes durch Bandscheibengewebe, dorsale Osteophyten oder ein verkalktes hinteres Längsband verursacht sowohl eine direkte mechanische Schädigung des Rückenmarkes als auch eine sekundäre vaskuläre Schädigung infolge der Beeinträchtigung seiner Perfusion. Bei 20 – 60 % der Patienten tritt im Verlauf eine Verschlechterung der neurologischen Symptomatik auf. Konservative Behandlungsoptionen erm…

Schlagworte

Zervikale Spinalkanalstenose Halswirbelsäule zervikale Myelopathie chirurgische Therapie Cervical spinal stenosis cervical spine cervical myelopathy surgical treatment Myelopathie Schädigung Rückenmarkes Operative Zervikale Verlauf Neurologischen Faktoren