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Fatigue bei Multipler Sklerose: Neuronale Korrelate und Möglichkeiten nicht-invasiver Hirnstimulation mit tDCS

Samar S. Ayache, Moussa A. Chalah, Tania Kümpfel, Frank Padberg, Jean-Pascal Lefaucheur · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 05 · S. 260-269

Dokument
1178334
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Samar S. Ayache, Moussa A. Chalah, Tania Kümpfel, Frank Padberg, Jean-Pascal Lefaucheur
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 85
Seiten
260-269
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-progressive inflammatorische Erkrankung des zentralen Nervensystems und die häufigste Ursache nicht-traumatischer Funktionseinschränkung bei jungen Erwachsenen. Fatigue ist ein häufiges Symptom, das von einer Mehrzahl der MS-Patienten während des Krankheitsverlaufs berichtet wird und ihre Lebensqualität erheblich einschränkt. Trotz ihrer häufigen Prävalenz und ihrer Bedeutung sind die zugrundeliegenden pathophysiologischen Mechanismen nicht gut untersucht. Fatigue wird üblicherweise in ein primäre Fatigue mit aus der Krankheit selbst resultierenden pathol…

Schlagworte

Multiple Sklerose Fatigue tDCS nicht-invasive Hirnstimulation multiple sclerosis non-invasive brain stimulation Sklerose Neuronale Korrelate Ihrer Veränderungen Neuronalen Netzwerkstrukturen Letzten Multipler Möglichkeiten