CareLit Fachartikel

Interventionelle Therapie bei Trikuspidalklappenerkrankungen

Alexander Lauten, Katharina Kiss, Hans-Reiner Figulla · Der Klinikarzt · 2017 · Heft 04 · S. 138-144

Dokument
1178351
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Alexander Lauten, Katharina Kiss, Hans-Reiner Figulla
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 46
Seiten
138-144
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Neben der konservativen medikamentösen Therapie, die meist zu einer Verbesserung der NYHA-Klasse führt, stellt die Operation die einzig derzeit etablierte Therapie der hochgradigen symptomatischen Trikuspidalinsuffizienz (TI) dar. Jedoch sind die in der Literatur veröffentlichten Ergebnisse chirurgischer Trikuspidalklappeneingriffe uneinheitlich. Meist wird eine 30-Tage-Mortalität zwischen 8–12 % berichtet, die damit 3- bis 4-fach höher im Vergleich zu anderen Herzklappeneingriffe liegt. Bei interventionellen Verfahren wird prinzipiell zwischen Rekonstruktion und Ersatz unterschieden. Die „Rekonstruktion“ mit Ka…

Schlagworte

IInterventional therapy tricuspid valves surgical tricuspid valve interventions tricuspid insufficiency (TI) heart valves Therapie Interventionellen Meist Führt Stellt Zwischen Rekonstruktion Ersatz Interventionelle Trikuspidalklappenerkrankungen Neben