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Lithiumtherapie bei eingeschränkter Nierenfunktion: Zwischen Skylla und Charybdis

Julia Dehning, Christoph Born, Armand Hausmann · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2017 · Heft 05 · S. 288-291

Dokument
1178376
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Julia Dehning, Christoph Born, Armand Hausmann
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 85
Seiten
288-291
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Bei vielen Patienten mit bipolaren Störungen gibt es keine gleichwertige Alternative zur Lithiumtherapie, auch bei eingeschränkter Nierenfunktion. Lässt sich eine Lithiumtherapie trotz eingeschränkter Nierenfunktion durch Veränderung der Dosierung und/oder Einnahmehäufigkeit fortführen? Kasuistik Wir berichten über eine an Bipolar-I-Störung leidende 65-jährige Patientin, die über viele Jahre Lithium als Phasenprophylaktikum erhielt. Unter dieser Therapie reduzierte sich die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) als Ausdruck der Nierenfunktion bis zu Werten unter 60 mL/min/1,73 m2. Es stell…

Schlagworte

Lithium Bipolare Störung Phasenprophylaxe Niereninsuffizienz Dosierungsschema Bipolar Disorder Maintenance Renal insufficiency Dosing scheme Nierenfunktion Lithiumtherapie Eingeschränkter Zwischen Skylla Charybdis Unter