CareLit Fachartikel

Morphologische und pathophysiologische Störungen im ZNS bei Morbus Wilson

N.N. · Nervenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 419-424

Dokument
1178627
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 35
Seiten
419-424
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Wilson, eine genetisch verursachte Kupferspeichererkrankung mit autosomal-rezessivem Erbgang, ist neben einer hepatischen Symptomatik vor allem durch eine hohe Variabilität neurologischer Befunde gekennzeichnet. Kupfer wirkt dabei direkt und indirekt schädigend auf neuronale Strukturen. Mit bildgebenden Methoden (MRT, SPECT, PET) kann die zerebrale Pathoanatomie und Pathophysiologie untersucht werden. Die erhobenen morphologischen und nuklearmedizinischen Parameter des ZNS dienen neben der Verlaufskontrolle auch zur Überprüfung klinischer und genetischer Klassifikationsversuche. Wegen…

Schlagworte

Morbus Wilson MRT SPECT PET Wilson’s disease MRI Morbus Wilson Störungen Neben Neurologischer Bildgebenden Zerebrale Morphologische Pathophysiologische Zusammenfassung