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Hans Fallada und der Neoanalytiker Dr. Harald Schultz-Hencke

N.N. · Nervenheilkunde · 2016 · Heft 09 · S. 611-616

Dokument
1178628
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2016
Jahrgang 35
Seiten
611-616
Erschienen: 2016-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Leben des Hans Fallada (1893–1947), mit bürgerlichem Namen Rudolf Ditzen, ist gekennzeichnet durch Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken, Heilstätten für Nerven- und Gemütskranke sowie Gefängnissen. Seine schriftstellerische Kreativität – mehr als 30 Bücher schrieb er – war von Abhängigkeit zu Nikotin, Morphium, Alkohol und Medikamenten begleitet. Ärztliche Interventionen waren vielfach, aber ohne nachhaltigen therapeutischen Erfolg. Bislang unbekannt ist die Tatsache, dass sich 1946 auch der Neoanalytiker Harald Schultz-Hencke und Annemarie Dührssen um Falladas Gesundheitszustand bemühten.

Schlagworte

Leiden des Schriftstellers Fallada Interventionen von Ärzten 1946 auch von Schultz-Hencke und Dührssen Fallada’s trouble of health medical interventions 1946 also from Schultz-Hencke and Dührssen Bücher Nervenheilkunde